| Aurel Mothes
Viele ahnen es: Es sieht nicht gut aus für die Eurythmie! In einem Gesamtüberblick über die Entwicklung der Eurythmie schildert Aurel Mothes ihre Anfänge bis in die Gegenwart mit Perspektiven…
| J. und G. Falk | S. Knust
Die Apokalypse des Johannes ist ein anspruchsvolles biblisches Thema, handelt sie doch vom Ende unserer Zeit. Gleichzeitig bietet sie viele eindringliche Bilder…
| B. Krohmer | O. Girard
Seit 100 Jahren finden Kinder Entwicklungsräume in Waldorfkindergärten. Im Jubiläumsjahr laden sie uns ein, die gelebte…
| Monika Elbert
Mitte Dezember fand im Grundsteinsaal im Goetheanum die erste öffentliche Darstellung der Arbeit des Konvents zu Erneuerung der Verfassung der Allgemeinen…
| Christoph von Zastrow
Eine nicht ganz ernst gemeinte Journalismusregel besagt: „Nur eine schlechte Nachricht ist eine gute Nachricht.“ Kein Wunder also,…
Die Jugend und ihre heilige Pflicht
Der Einsatz für eine Neuorientierung des gesamten geistigen Lebens sei die heilige Pflicht…
In unserer sich auf die Aufklärung berufenden Gesellschaft gelten Esoterik und Wissenschaft als strikte…
| John Bloom
Künstliche Intelligenz und soziale Medien verändern das Verhältnis zu Sprache und ihrer Bedeutung. Sie fordern das menschliche Denken heraus. John Bloom wagt für diesen Zustand ein Gegenmittel,…
| Monika Elbert
Liebe Freundinnen und Freunde der Anthroposophie! Gerne möchte ich Ihnen zu den nahenden Weihnachtstagen einen herzlichen Gruß und gute Wünsche schicken. Das 100.…
Was haben Möhren vom Demeter-Bauern, der Waldorfkindergarten in Ihrem Nachbarort oder das Arnika-Öl von Weleda gemeinsam? Was hat Eurythmie mit der GLS Bank zu tun – oder mit Gemeinschaftskrankenhäusern wie dem in Witten-Herdecke? Der rote Faden, der alle diese Beispiele verbindet, ist der freiheitliche Kulturimpuls der Anthroposophie.
Die Anthroposophische Gesellschaft fördert, die von Rudolf Steiner vor rund 100 Jahren begründete Geisteswissenschaft und die ideellen Ansätze der anthroposophischen Praxisfelder. Die anthroposophische Bewegung ist eine der größten spirituellen Strömungen in Europa und zugleich eine umfassende Reformbewegung, die praktisch wirksam ist.
Anthroposophie besser verstehen – Sie sind interessiert oder sehen das Ganze eher kritisch? Auf www.anthroposophie.de finden Sie eine Fülle an inspirierenden Einblicken und wertvollen Informationen. Entdecken Sie Hintergründe, lassen Sie sich von neuen Perspektiven berühren und teilen Sie das Wissen mit anderen. Tauchen Sie ein in die Vielfalt der anthroposophischen Welt. Besuchen Sie uns und lassen Sie sich von neuen Impulsen für ein bewusstes Leben inspirieren!
Das "2025 Steiner-Jubiläum" in Stuttgart
Das dreitägige Begegnungsfest „2025 Steiner-Jubiläum – Vielfalt lieben“ auf dem Stuttgarter Schlossplatz zog vom 28. bis 30. März 2025 viele Menschen aus nah und fern an. Das Herz Stuttgarts verwandelte sich in einen lebendigen Marktplatz mit Kulturbühne. Die Stuttgarterinnen und Stuttgarter zeigten sich interessiert, an die 60.000 Besuchende nahmen an den Veranstaltungen und Angeboten teil. Die Anthroposophische Gesellschaft in Deutschland lud anlässlich des 100. Todesjahres von Rudolf Steiner dazu ein, Steiners Impulse zu reflektieren und neu zu entdecken – aber auch, um Musik, Kultur, Inklusion und Freude zu genießen.
mit versch. Referenten und Künstler
Gelesen von Maarten Güppertz
Der Seelenkalender bietet eine Sammlung von Wochensprüchen, die innere und äußere Stimmungen und Intentionen des Jahreslaufs künstlerisch verarbeitet. Jede Woche veröffentlichen wir einen neuen Spruch. Hören Sie rein und erleben sie Woche für Woche tiefere Qualitäten des Jahreslaufs.
In den Mitteilungen berichten wir ausführlich über aktuelle Vorgängen aus der anthroposophischen Gesellschaft, den Arbeitszentren und weisen auf Veranstaltungen hin. Sie werden fünfmal im Jahr an Mitglieder verschickt und sind hier verfügbar.
Sie sind an den Aktivitäten, Projekten und Veranstaltungen in der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland interessiert? Mit unserem Newsletter AGiD.AKTUELL informieren wir Sie monatlich. Bei Interesse, können Sie sich gerne im Formular unten in die Versandtliste eintragen. Im Archiv stehen außerdem die Druckversionen für Sie bereit.
Aufgrund einiger Medien-Vorwürfe hat sich der Vorstand der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland im September 2020 deutlich von jeglichen rechtsradikalen, rassistischen und antisemitischen Gruppierungen und deren Gedankengut distanziert. Auf einer Website stehen Infos und Stellungnahmen zur Verfügung.
In der neuen Broschüre geben wir Ihnen Einblicke in die Grundlagen unserer Arbeit. Was tun wir? Wo wollen wir hin und was ist unsere Aufgabe? Gerne stellen wir Ihnen auf Anfrage gedruckte Exemplare zur Verfügung.
Eine besondere Form der Unterstützung ist die Fördermitgliedschaft von Organisationen und Firmen der anthroposophischen Bewegung in Deutschland. Mit einem Förderbeitrag ab 240 Euro pro Jahr können sie den anthroposophischen Kulturimpuls unterstützen. Außerdem ist es möglich, gezielt bestimmte Vorhaben zu fördern, die die Anthroposophische Gesellschaft in Deutschland gemeinsam mit den Institutionen ins Leben ruft.
Anthroposophie ist eine humanistische und kosmopolitische Anschauung und Sozialpraxis. Jeder Mensch hat die Fähigkeit, sich selbstbestimmt und individuell zu entfalten. Konträr dazu wird der Anthroposophie und der anthroposophischen Bewegung immer wieder Rassismus, Rechtsradikalismus und Antisemitismus vorgeworfen. Mit der Website "Anthroposophie-gegen-Rassismus.de" möchten wir zu einer sachlichen und aufgeklärten Diskussion beitragen.
Was ist Anthroposophie, mit welchen Fragen setzt sie sich auseinander und wie ist sie entstanden? Hier finden Sie Perspektiven zur Anthroposophie als Wissenschaft, als Kunst und als konkrete sozale Praxis.
Was sind die geistigen, sozialen und gesellschaftlichen Ziele, Aufgaben und Vorhaben der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland? Informieren Sie sich über uns und unsere Arbeitsweisen.
Wir wollen einen Unterschied machen. Sie auch? Machen Sie mit: indem Sie unsere Veranstaltungen besuchen, als Mitglied der Gesellschaft, der Hochschule für Geisteswissenschaft oder als Förder*in.